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Der Labradoodle ist sehr intelligent und aufgeweckt. Bei guter Erziehung ist er ruhig und gehorsam, ansonsten kann er auch etwas anstrengend werden.

Das Aussehen und der Charakter der Labradoodle kann stark variieren, da es noch keinen Standard in Europa gibt, die Eigenschaft „nicht haarend“ trifft nicht auf alle Labradoodle zu.

Kurz gesagt:

  • Gelehrig
  • Freundlich
  • Intelligent
  • Lebhaft bis ausgeglichen
  • Sensibel
  • Sozial verträglich

Labradoodle im Steckbrief

 

Größe: Portalion
Gewicht: Portalion
FCI-Gruppe: Portalion
Farbe: Weiß, braun, schwarz, gefleckt …
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Geeignet: Assistenz-, Theraphie-, Jagd- und Familienhund
Sport: Agility, Docdancing, Trickdogging, Jagt
Charakter: Klug, Anhänglich, Freundlich, Familiär
Pflegebedarf: nicht so aufwändig
Kinderfreundlich: ja

Wesen und Charakter des Labradoodle

Um das Wesen eines Labradoodles zu erfassen, ist es wichtig, einen Blick auf die Elternrassen zu werfen. Pudel sind äußerst lebhaft, hochintelligent und auch im Alter sehr verspielt. Sie haben einen starken Willen, ihren Menschen zu gefallen, gelten als leicht trainierbar und knüpfen enge Bindungen zu ihren Besitzern. Bewegung und geistige Beschäftigung sind für sie unerlässlich, da sie sich sonst schnell langweilen. Ursprünglich wurden Pudel als Jagdhunde eingesetzt und zeigen oft noch heute große Freude am Apportieren.

Der Labradoodle ist eine Kreuzung aus Labrador Retriever und Pudel. Labrador Retriever sind ebenfalls Jagdhunde, die Wild für den Jäger apportieren. Sie sind freundlich und als Familienhunde sehr beliebt. Auch sie lassen sich gut erziehen, benötigen aber viel Bewegung und Beschäftigung.

Wenn bei der Zucht von Labradoodles auf ein ausgeglichenes Wesen, Freundlichkeit und gute Gesundheit der Elterntiere geachtet wird, sind die resultierenden Hunde in der Regel freundlich, menschenbezogen und sozial. Viele werden als Familienhunde gehalten. Der lebhafte und kluge Labradoodle benötigt ebenso wie die Ursprungsrassen viel Bewegung und möchte eng mit seinen Menschen zusammenleben. Leider haben viele skrupellose Hundevermehrer die wachsende Beliebtheit der Doodle-Rassen ausgenutzt, um schnell Geld zu verdienen. Dadurch sind zahlreiche Welpen mit Gesundheits- und Verhaltensproblemen entstanden.

Herkunft

Die Entstehung der Designer- oder Doodlehunde begann in Australien Ende der 1980er Jahre, als der Hundezüchter und -ausbilder Wally Conron die bewährten Labrador-Retriever, die als Blindenführhunde dienten, mit Großpudeln kreuzte. Das Ziel war es, einen Therapie- und Blindenführhund zu züchten, der auch für Allergiker geeignet ist. Durch die Verpaarung der kaum haarenden Pudel mit den stark haarenden Labradoren sollten die Nachkommen eine geringere Allergenbelastung aufweisen. Die entstandenen „Labradoodle“ erfüllten diese Anforderungen und wurden sehr beliebt.

Normalerweise wird nur die sogenannte F1-Generation verwendet, also direkte Nachkommen der reinrassigen Elterntiere, um genetisch stabile Eigenschaften vorherzusagen. Bei weiterer Verpaarung dieser F1-Hybriden entsteht jedoch eine breitere Vielfalt an Merkmalen. In Australien wird derzeit versucht, durch gezielte Zucht einen einheitlichen „Australian Labradoodle“ zu schaffen, der international als eigenständige Rasse anerkannt werden soll.

Designer- oder Hybridhunde in Europa sind im Grunde Mischlinge aus verschiedenen reinrassigen Elterntieren. Oft wird ein Pudel eingekreuzt, um allergikerfreundliche Hunde zu erhalten. Dieser Trend zu neuen Hunderassen setzt sich fort und könnte in Zukunft zu weiteren interessanten Entwicklungen führen.

Aktuelle Labradoodle / Pudel, Wurf / Zucht!

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I neglect my talents Far far away, behind the word mountains, far from the countries...
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